Samstag, 26. Juni 2010

VStättV 2.0




Entdeckt für alle Eventmanager auf diesem Planeten: Das Vuvuzela-Verbotsschild ist mir gestern auf der teennight in Dobel begegnet. Über die Höhe des Ordnungsgeldes bei fahrlässigem Verstoß ist mir nichts bekannt. Vorschläge?

Mittwoch, 23. Juni 2010

Was macht ein Produzent?

"Seine Aufgabe sei es, in der Massengesellschaft Kommunikation zu stiften, Austausch anzuregen und Lernprozesse in Gang zu setzen. Er besitzt die Möglichkeit, Strukturen im System zu erkennen und Essenzen des Lebens zu erforschen. Sich in andere Perspektiven hineinzuversetzen sei wie eine Reise. Auf dieser sollen sich die Macher, aber auch die Protagonisten und das Publikum begeben."

"Das Erfolgsgeheimnis bzw. das Talent des Producers besteht darin, externe Chancen im Kontext von Märkten, Wettbewerbern und Publikum mit den internen Ressourcen in Gestalt von Kompetenzen, Fähigkeiten und Stärken in Übereinstimmung zu bringen."

Quellen: unbekannt

Montag, 21. Juni 2010

Das Internet-ABC - heute: "CACHE"

Problem: "Hallo Herr Naefken, mit dem mir zur Verfügung stehenden Link komme ich auf eine Version, in der die Änderungen noch nicht aufgenommen sind. gez. Ihr Kunde"

Grund: "Webbrowser benutzen einen Zwischenspeicher, genannt Cache. Dadurch werden die Seiten aus dem Internet schneller angezeigt, weil man die Dateien nicht dauernd neu herunterladen muss.

Wenn sich nun eine Webseite ändert, kann es sein, dass noch der alte Inhalt aus dem Cache angezeigt wird. In diesem Fall hat der Browser noch nicht genug Zeit gehabt, den Cache automatisch zu aktualisieren.

Daher muss man den Browser-Cache manuell löschen und einen Reload machen."

Eine Lösung: Wenn Sie nach dem Öffnen der Website im Browser gleichzeitig die Tasten "Ctrl" und "F5" bzw. "Strg" und "F5" drücken, dürfte die neueste Version geladen werden.

Donnerstag, 3. Juni 2010

Schweizer Rückblick zum Rücktritt Horst Köhlers

"Das das Interview im Nachzug zu seiner Afghanistan-Visite stattfand, wurde es von vielen sofort als Kommentar zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr verstanden - und da und dort wohl auch gezielt missverstanden. Linke, Sozialdemokraten und Grüne, aber auch Experten des internationalen Rechts und einige Politiker der Union protestierten energisch; die Medien, erfahren im Ausspähen lukrativer Missverständnisse, schlugen gnadenlos auf die Pauke. Dass der Bundespräsident durch einen Sprecher alsbald präzisieren liess, seine Bemerkungen hätten sich auf die vom Parlament beschlossenen Einsätze der Bundeswehr wie zum Beispiel die Operation Atalanta gegen die Piraterie vor Somalia bezogen, wurde kaum noch gehört. Man hatte den "Skandal", und man gab ihn nicht mehr her.

Natürlich waren die Aussagen Köhlers im höchsten Grad unglücklich. Von einer imperialen, kriegerischen Grundeinstellung aber zeugten sie mit Sicherheit nicht, dass wussten alle, Bürger wie Politiker. Doch diese triviale Erkenntnis spielt keine Rolle mehr. Die von steter Hysterie geprägten Regeln des politischen Geschäfts griffen. Nun hat sich Köhler diesem Geschäft durch einen verzweifelt anmutenden, vielleicht allzu spontanen Schritt entzogen."

Quelle: NNZ - Internationale Ausgabe